Presse

„Wir werden keine einfache Beute sein!“

Pressemitteilung Florian Alt zum Saisonstart 2024 

26.03.24

Vom Jäger zum Gejagten in der Saison 2024

Nach der geradezu überoptimal gelaufenen Saison 2023, wo es gelang, direkt im Premierenjahr Honda den ersten Deutschen Meistertitel in der höchsten Klasse seit 13 Jahren zu verschaffen, werden die Karten wieder neu gemischt. Nach dem erfolgreichen Start der Zusammenarbeit war die Verlängerung des Vertrages mit dem Honda Deutschland Team von Jens Holzhauer (HRP) keine wirkliche Frage. Eher waren es die vielen neuen Details, die doch weitere Zeit und Arbeit benötigten. So zufrieden, stolz und glücklich man über die Meisterschaft immer noch ist, ist dem Team doch klar, das es noch viel Aufwand bedarf, um wieder vorne mitzufahren. Zum einen hat die Konkurrenz nachgelegt, so wechselt z.B. einer der härtesten Wettbewerber um den Titel, der Este Hannes Soomer, auf die Werks-BMW, der Seriensiegermaschine des letzten Jahrzehnts. Zum anderen wird die Konkurrenz nicht die Fehler vom letzten Jahr wiederholen, die im Endeffekt geholfen haben, die schwächere zweite Saisonhälfte zu überstehen.

Und dann gibt es noch die große Unbekannte, die neue Honda Fireblade. Bis auf das Heck ist quasi kein Stein auf dem anderen geblieben und die ersten Modelle wurden nicht vor Mitte Februar ausgeliefert. 

Umso gespannter war man auf die ersten Roll-outs und ernsthaften Tests im März in Spanien. Die Anspannung war entsprechend groß. HRC (Honda Racing Corporation), direkt von Japan aus, hat den Einsatz der Fireblade in den nationalen Meisterschaften zur Chefsache erklärt und zu einem ernsthaften Test nach Spanien geladen. Neben Holzhauer Racing Promotion mit Florian Alt nahmen noch die offiziellen Superbike Teams aus England und Spanien teil. Wie wichtig Honda diese nationalen Meisterschaften nimmt, kann man am renommierten Projektleiter Takeo Yokoyama ableiten, der niemand anderen als den sechsfachen Weltmeister Marc Marquez betreute. Für Florian war es ein wertvolles Erlebnis, mit so einer Koryphäe zusammenarbeiten zu dürfen. Der Test selber verlief sehr gut, am Schlusstag konnte Florian eine starke Zeit in Valencia einfahren, die das nochmals gesteigerte Potenzial der Honda aufzeigt. Aufatmen! Jetzt geht es darum, in den verbleibenden Tagen bis zum Saisonauftakt auf dem Sachsenring am ersten Maiwochenende den notwendigen Feinschliff vorzunehmen. Es ist im Endeffekt ein ganz neues Motorrad, an dem kein Teil vom alten Modell passt und entsprechend viel Entwicklungsarbeit benötigt. Das Team ist aber optimistisch und fühlt sich stark genug, die Mission Titelverteidigung anzugehen.

In der Langstrecken-Weltmeisterschaft (EWC) hat er – natürlich – bei seinem Team aus Frankreich, Viltais Racing Experience verlängert und geht in die 8. Saison. Folgerichtig, verläuft doch die Erfolgskurve ständig nach oben. Und nach dem ersten Jahr auf Honda, welches man als bestes Privatteam abschloss, soll es weiter nach vorn gehen und der Angriff auf die Werkteams gelingen. Die Vorbereitung lief hervorragend, Teamchef Yannick Lucot hat wieder alle Register gezogen um eine starke Einheit aus einer Truppe von Individualisten zu schmieden. So kam es sogar zu einem sportlichen Wettkampf des Teams mit Profimannschaften aus Basketball und Rugby. Wie gut die Vorbereitung war, weiß man am 21.04.2024 um 15 Uhr, denn dann fällt die Zielflagge beim legendären 24-Stunden-Rennen im französischen Le Mans, dem Saisonauftakt der Weltmeisterschaft. 

Und es wird wieder Einsätze in der Superbike-Weltmeisterschaft geben, das wurde mit Honda vereinbart. Sicherlich mit einer besseren Vorbereitung und entsprechenden Konsequenzen, die man aus der letztjährigen Wildcard in Jerez ziehen konnte. Insbesondere bei der Materialfrage setzt Florian auf die Werksunterstützung von Honda. Der direkte Kontakt mit HRC besteht nun auch, die Voraussetzungen könnten also schlechter sein.

Florian Alt:
„Jetzt starte ich zum ersten Mal in meiner Karriere als Titelverteidiger. Zum ersten Mal bin ich der Gejagte und nicht der Jäger. Ein ganz neues Gefühl. Aber eines, das mir gefällt. Ich bin mir bewusst, dass wir letztes Jahr neben unserer eigenen Top-Performance auch ein wenig das Pech der Konkurrenz bedurften. Aber ich baue auf unsere Teamstärke und das es uns gelingt, bis Anfang Mai mit mir und der neuen Fireblade ein siegfähiges Paket zu schnüren. Das können wir jetzt nach dem ersten seriösen Test noch nicht final beurteilen. Nur soviel: sie fühlt sich richtig gut an, meine neue Honda. Meine Wettbewerber und Jäger haben aufgerüstet, sowohl in Trainingskilometern als auch in den technischen Möglichkeiten. Aber eines weiß ich ganz sicher: Wir werden keine einfache Beute sein!

In der EWC sieht es schon anders aus, sicher werden die anderen Teams versuchen, uns vom Platz des besten Privatteams zu verdrängen. Andererseits ist es unser Anspruch, den nächsten Schritt zu gehen und die Werkteams heraus zu fordern. Wir möchten am Ende in der Gesamtwertung auf dem Podium stehen. Alles andere ist nachrangig.

Und zu den Wildcards in der Superbike-WM: wir haben letztes Jahr viel gelernt. Wenn wir starten, werden wir besser aussehen. Das kann ich versprechen.“

„Wir werden keine einfache Beute sein!“

Proaktiv mit Strategie und Leidenschaft den Fachkräftemangel überwinden

Oberberg - Die brehmergroup hat durch ihren technischen Leiter Moritz Schmidt die Kooperation mit der Technischen Hochschule Köln, Campus Gummersbach, weiter intensiviert.

Die brehmergroup hat durch ihren technischen Leiter Moritz Schmidt die Kooperation mit der Technischen Hochschule Köln, Campus Gummersbach, weiter intensiviert. Moritz Schmidt war vor elf Jahren selber noch Student in Gummersbach und ist heute nicht nur technischer Leiter und Inhaber diverser Patente, sondern seit drei Jahren sogar Gesellschafter der Brehmer GmbH & Co. KG. Diese Karriere ist beispielhaft und insofern freute sich der 31-Jährige ganz besonders, den Studiengangsleiter Prof. Dr. Matthias Böhmer sowie eine Vielzahl von Studierenden des Makerspace unter der Leitung von Marie Pannier und Michel Haurand begrüßen zu dürfen.
 
Ziel des Besuchs war, die seit Jahren erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Campus Gummersbach weiter zu intensivieren und Studierende der Disziplinen Mechanik, Elektronik und Informatik für die Aufgaben und Herausforderungen der Fahrzeugindustrie zu begeistern. Das Portfolio der brehmergroup reicht vom „Reverse-engineering von Classic-Komponenten“ über hochintegrierte, funktional sichere Bedienelemente für die Technologieführer der Motorradindustrie bis hin zu Sicherheitsleuchten für Deutschlands größten Hersteller für Sicherheitsfahrzeuge. Weiterhin gibt es spannende Projekte für die Volkswagen-Gruppe oder die BMW-Group.
 
Den Besuchern stellten die Abteilungsleiter Filippo Pisano, Eckhard Hauer und Sven Krege, als ehemalige Gummersbacher Studenten, ihre Abteilungen vor. Last but not least wurden der akkreditierte Umweltsimulationsbereich durch Laborleiter Christopher Koch – ebenfalls Elektronik-Absolvent in Gummersbach – sowie unsere stark wachsende Produktion durch den Bereichsleiter „Produktion und Qualitätssicherung“ Michael Sümper vorgestellt. Gerade im Fertigungsbereich werden die größten Herausforderungen eines „schlanken und effizienten“ integrierten Fertigungsprozess gestellt.
 
Zum Tagesausklang gab es anregende Diskussionen mit allen Beteiligten und Spezialitäten aus der Region. Visitenkarten wurden ausgetauscht und die ersten Gespräche geführt, um dem Fachkräftemangel entgegenzutreten. Der Abend ist ein hervorragendes Beispiel, wie die brehmergroup-Strategie „Ride the future – together!“ (Gestalte die Zukunft gemeinsam) in der Praxis umgesetzt wird.

Erschienen auf www.oberberg-aktuell.de am 18.03.2024, Foto: brehmergroup

 

Proaktiv mit Strategie und Leidenschaft den Fachkräftemangel überwinden

Gefahren durch Containerverluste reduzieren

Containerverluste auf See sind nicht nur ein finanzielles Risiko für die Schifffahrtsbranche, sondern auch eine ernsthafte Gefahr für die Ozeane und die Sicherheit anderer Schiffe. Laut Schätzungen des World Shipping Council (WSC) gingen allein in den letzten drei Jahren fast 7.000 Container verloren. Ein wesentlicher Faktor ist dabei das ungünstige Rollverhalten der immer größer werdenden Schiffe.

Das innovative Forschungsprojekt ConTAD befasst sich mit der Problematik der verlorenen Container. Im Rahmen des Projekts wird in Zusammenarbeit zwischen den mittelständischen Unternehmen Socratec Telematic GmbH, Brehmer GmbH & Co. KG und der Jade Hochschule eine Trackingeinheit für Seefrachtcontainer entwickelt, die mithilfe von Zustandserkennung eine Containerhavarie automatisiert erkennen kann. Das Maritime Cluster Norddeutschland (MCN) unterstützt das Projekt, welches über das Kompetenzzentrum GreenShipping Niedersachsen entstand.

Ähnlich wie eine Smartwatch Bewegungen verfolgt, soll die Trackingeinheit den Zustand „Container über Bord“ erkennen und die Schifffahrt rechtzeitig warnen. Dies ermöglicht es den Schiffen, geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um den Verlust weiterer Container zu vermeiden und Kollisionen mit den treibenden Containern vorzubeugen.

Besonders innovativ ist die Idee, dass die Trackingeinheiten ein mobiles Ad-hoc-Netzwerk bilden können, um Ressourcen zu teilen und die Zeit im Havariebetrieb zu verlängern. Durch diese Vernetzung wird die Ortung und Bergung der verlorenen Container erleichtert, insbesondere wenn es sich um Gefahrgut handelt. Das Projekt ConTAD verspricht nicht nur eine Reduzierung von Containerverlusten auf See, sondern auch eine nachhaltigere und sicherere Schifffahrt.

Quelle: Maritimes Cluster

Gefahren durch Containerverluste reduzieren

Die brehmergroup in der neuen Broschüre der Neuson Forest GmbH

Die brehmergroup ist in der neuen Broschüre der Neuson Forest GmbH mit einer eigenen Seite vertreten (Seite 11).

Link zum Medium

Die brehmergroup in der neuen Broschüre der Neuson Forest GmbH

WERBUNG FÜR DAS DUALE STUDIUM

FHDW präsentiert sich in Gronau

Von Christoph Konkulewski 

Bergisch Gladbach. Studieren und gleichzeitig arbeiten: Einduales Studium ist auch in Gladbach möglich. Bei der Fachhochschule der Wirtschaft, kurz FHDW in Gronau. „Wir binden damit Fachkräfte in der Region“ da ist sich Alexander Brändle vom Präsidium der Hochschule sicher. Besonders stolz blickt er auf die Erfolgsquote: „85 Prozent der Studierenden beenden ihr Studium und davon finden 95 Prozent sofort eine Anstellung.“ 

Am Wochenende startete um 10 Uhr der „Campusday“. Interessierte konnten in die Räume schauen, sowie Vorträge und Stände der Firmen besuchen, die mit der FHDW kooperieren. Kontakte knüpfen, die eigene Zukunft planen und vielleicht auch noch kurzfristig einen Studienplatz klarmachen, alles möglich. „Bei uns wird man in kleinen Lerngruppen betreut und man kann sogar auf dem Campus wohnen“ erklärt Diana Kobin, vom Studierenden Sekretariat. Brändle ergänzt „Bei etwa 25 Studierenden in den Vorlesungen und Seminaren merke ich, wenn jemand nicht zurechtkommt und kann gezielt Hilfen anbieten.“ Ben Baldauf studiert Informatik und arbeitet bei der Brehmergroup in Gummersbach. „Wir entwickeln und produzieren Bedienungselemente für Nutzfahrzeuge und Motorräder“, erklärt er. Direkt im Studium könne er Berufserfahrungen sammeln und mehr Verantwortung in der Firma übernehmen. Unten hat NTT Data ihren großen Stand aufgebaut. Ein weltweit arbeitendes Unternehmen für Softwareberatung und Entwicklung. In zwei Wochen hat Michelle Hoffmann ihr Kolloquium und beendet damit das Bachelorstudium. Brändle zum Aufbau des Studiums: „Zunächst erreicht man den Bachelor, neben dem Master kann man bei uns auch den „Master of Buissines Administration“ (MBA) erreichen und wir haben durch die Kooperation mit der Universität Edinburgh die Möglichkeit zehn Plätze für eine Promotion anzubieten. Die Plätze sind übrigens alle besetzt.

Foto: Unternehmen wie die Bremergroup arbeiten mit der FHDW in Bergisch Gladbach zusammen. (Foto: Arlinghaus)

Erschienen im Kölner Stadtanzeiger am 19.09.2023, © Dumont Mediengruppe

WERBUNG FÜR DAS DUALE STUDIUM

Neue Produktionsstätte in Elsenroth

Brehmergroup hat sich an der alten Ziegelei niedergelassen – Einweihung mit hochrangigen Gästen

Von Michael Kupper

Elsenroth. Im Elsenrother Gewerbegebiet Alte Ziegelei hat die Brehmergroup jüngst ihr neues „Mechatronic Manufacturing Center Oberberg“ eröffnet. Nach Nümbrecht eingeladen waren dazu rund 150 Gäste, darunter hochrangige Manager aus den Reihen der Großkunden, etwa BMW, KTM, MAN, Rheinmetall, Triumph und VW.

„Der Expansionsbedarf unserer Firmen ist so hoch, dass wir kaum nachkommen.“ Hilko Redenius, Bürgermeister

Die Gruppe umfasst die Bereiche Mechatronics, Classics und Innovations. Dahinter verbergen sich die Entwicklung, Konstruktion und Produktion mechatronischer und elektronischer Fahrzeugkomponenten sowie das Reverse Engineering historischer Bauteile. Forschungskooperation mit einigen Universitäten, darunter der Gummersbacher Campus der TH Köln oder der niederländischen Hochschule in Arnhem-Nimwegen, ergänzen die Entwicklung.

Aus dem Nachbarland waren acht studierende der Universität für angewandte Wissenschaft in Begleitung von Professor Dr. Peter Istha und Professoren Dr. Martine Warnar angereist und präsentierten die Entwicklungsstufen einer neuartigen Fernbedienung für Fahrzeugkipper, die sich auf Basis eines Smartphones, kombiniert mit einem kleinen Joystick, auch mit Handschuhen bedienen lässt.

In seiner Ansprache betonte Thomas Bremer, der das Unternehmen mit derzeit knapp 80 Mitarbeitern zusammen mit seiner Frau Anke vor 20 Jahren gegründet hat, ein bedeutsamen Aspekt der Firmenphilosophie: „Wir treffen alle Entscheidungen gemeinsam im Team.“ Sein Plan sei, weiterhin nachhaltige Arbeitsplätze zu schaffen. Allein seit der Eröffnung des "Mechatronic Manufacturing Centers Oberberg" in Wiehl-Oberwiehl ziemlich genau vor einem Jahr seien neun neue Mitarbeitende eingestellt worden.

„Der Expansionsbedarf unserer Firmen ist so hoch dass wir kaum nachkommen“, schilderte Nümbrechts Bürgermeister Hilko Redenius. So seien nach dem Industriegebiet Gaderoth in den 1990er Jahren in diesem Jahrtausend Elsenroth I und Elsenroth II mit jeweils sechs bis acht Hektar Fläche entstanden, momentan sei Elsenroth III mit zehn Hektar im Aufbau. Redenius hob hervor, dass ich dort vor allem regionale Unternehmen ansiedeln. Er betonte den Willen zur Unterstützung durch die Gemeinde und wandte sich an Brehmer: „Wenn sie auf dem Mond eine Firma aufmachen wollen, schaffen wir dafür die Infrastruktur.“

Michael Sallman, Leiter der IHK-Geschäftsstelle Oberberg, gratulierte zum Firmenjubiläum und erklärte, dass die Voraussetzungen für den Erfolg einer Firma ihre Anpassungsfähigkeit und die Neugier auf die Zukunft sei: „Innovationsfähigkeit ist das, was den Mittelstand ausmacht.“ Er begrüßte die hohe Zahl von zehn Auszubildenden und acht Mitarbeitenden mit Ausbildungseignung im Unternehmen. 

Zudem hielt Moritz Schmidt, Technischer Leiter des Unternehmens, einen Vortrag über die Herausforderungen an mechatronische Komponenten in einer rauen Umgebung, die zudem immer weiter miniaturisiert werden müssen. Dazu konnten sich die Gäste einen Einblick darüber verschaffen, wie die entwickelten Komponenten im akkreditierten Umweltsimulationslabor getestet werden. Dabei müssen Sie nicht nur die Bestrahlung mit Staub oder Wasser überstehen, sondern werden auch in einem Klimaschrank mit unterschiedlichen Feuchtigkeitsbedingungen Temperaturen von minus 40 bis zu 160 Grad ausgesetzt und dabei zusätzlich von einer Vibrationsanlage kräftig durchgerüttelt.

 

Zahlen und Fakten

In der neuen Halle befinden sich 1200 m² Büroflächen, 795 m² Lager, 600 m² für die Produktion und ein 325 m² großes Labor.

Das Unternehmen wurde 2003 von Anke und Thomas Bremer in Fischbach gegründet. Der Umsatz 2022 lag bei rund 16 Millionen Euro, knapp ein Viertel davon im Bereich „Classics“. Die Firma betreut gute 280 Kunden in mehr als 30 Ländern. Für 2025 ist nahezu eine Verdopplung des Umsatzes auf 28 Millionen Euro angestrebt. Von den 76 Mitarbeitenden ist ein Drittel in der Entwicklung beschäftigt, gut 20 kümmern sich um Patente und Gebrauchsmuster. (kup)


Foto: Zur Einweihung des neuen Standortes begrüßte Thomas Brehmer (l.) auch niederländische Studierende. Foto: Kupper

Erschienen im Kölner Stadtanzeiger am 04.07.2023, © Dumont Mediengruppe

Neue Produktionsstätte in Elsenroth

Mitgliederversammlung der Kunststoff Initiative Oberberg e.V. (KIO) verabschiedet gleich vier Vorstandsmitglieder

Am 09.03.2023 fand die Mitgliederversammlung der KUNSTSTOFF INITIATIVE OBERBERG KIO e.V., einem Zusammenschluss von fast 50 regionalen Unternehmen der Kunststoff-Wertschöpfungskette, statt. Als Ort des Zusammenfindens wurde der beeindruckende Hallenneubau des Vereinsmitglieds Brehmer GmbH & Co. KG in Nümbrecht-Elsenroth gewählt, der im Anschluss an den offiziellen Teil gemeinsam in Augenschein genommen wurde. Dennis Blättermann stellte die gesamte brehmergroup, deren Produkte und Innovationen vor.

Nach Aufhebung der Corona-Beschränkungen konnten im Berichtszeitraum einige Veranstaltungen durchgeführt werden. Organisiert wurden diese durch die vier Vereins-Ressorts: „Marketing und Events“, „Ausbildung und Personal“, „Technik“ und „Wertstoff Kunststoff“. Zuletzt fand im Februar eine KIO-Spätschicht zu den Themen Folienblasextrusion, Fördermittel, Forschungsprojekte und Umweltmanagement statt, die, genauso wie die Mitgliederversammlung, sehr gut besucht war.

Ein Highlight, über welches zurückblickend berichtet wurde, war sicherlich auch die achttägige Weltleitmesse K in Düsseldorf im Oktober 2022, bei der KIO mit eigenem Stand und drei Dauerausstellern aus den Reihen der Mitgliedsunternehmen vertreten war. Im Ausbildungsbereich wurde mit „KIO your future“ sowohl der vereinseigene Instagram-Kanal weiter ausgebaut als auch die gleichnamige Website. Bisher sind dort bereits mehr als 20 Filme von Auszubildenden in den Unternehmen gedreht worden, um jungen Menschen die Berufsbilder aus erster Hand näher zu bringen. Ebenfalls wurde drei Videos produziert, die zeigen, wie ausgewählte Alltagsbereiche ohne Kunststoffe aussähen und verdeutlichen sollen, dass Kunststoff oft der geeignetste Werkstoff ist, wenn es um Energieeinsparung und Klimaschutz geht.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung konnten mit der EMP-B GmbH sowie der Fresenberger GmbH gleich zwei Neumitglieder begrüßt werden. Die beiden Geschäftsführer, Hans Tobias Blomberg (EMP-B GmbH) sowie Jens Blumberg (Fresenberger GmbH), die sich und ihre Unternehmen vorstellten, wurden herzlich aufgenommen. Neben vielen positiven Ausblicken für die Zukunft musste die Initiative aber auch traurige Botschaften vermitteln: Der bisherige Vorsitzende Jens Mürmann sowie die bisherigen Vorstandsmitglieder Uwe Cujai (Geschäftsführer von 2014-2019, Beisitzer von 2019-2023), Janine Röttger und Hans-Peter Boyke (Gründungsmitglied und 14 Jahre im Vorstand) kandidierten auf eigenen Wunsch nicht erneut.
Der Geschäftsführer der Initiative, Tobias Wieber, war sichtlich gerührt, als er die bisherigen Vorstände im Namen des gesamten Vereins verabschiedete und sich mit Präsenten und Fotobüchern als Erinnerung für die langjährige, konstruktive Zusammenarbeit bedankte.

In den neu gewählten Vorstand rückt Frau Stefanie Schmeling, Geschäftsführerin von SL3D GmbH nach. Zum neuen Vorsitzenden wurde Frank Barlog, BARLOG Plastics GmbH, gewählt, der seine Pläne für die Zukunft kurz skizzierte.

Der bisherige Geschäftsführer, Tobias Wieber (Wirtschaftsförderung Oberbergischer Kreis), wurde für weitere vier Jahre gewählt.

Der aktuell gewählte Vorstand besteht aus:

Vorsitzender Frank Barlog, BARLOG Plastics GmbH

1. stellv. Vorsitz Prof. Dr. Simone Lake, TH Köln Campus Gummersbach

2. stellv. Vorsitz Carsten Pies, GC-heat Gebhard GmbH & Co. KG

1. Beisitz Rüdiger Dzuban, ONI Wärmetrafo GmbH

2. Beisitz Rainer Friedhelm König, Pflitsch GmbH & Co. KG

3. Beisitz Stefanie Schmeling, SL3D GmbH

Geschäftsführer Tobias Wieber, Wirtschaftsförderung Oberbergischer Kreis

(Pressetext: KIO Oberberg, Foto: Sven Kubeile)

Mitgliederversammlung der Kunststoff Initiative Oberberg e.V. (KIO) verabschiedet gleich vier Vorstandsmitglieder

Rundschau online berichtet über die brehmergroup

Auszug:
"Mechatronik-Hersteller Wiehler Firma Brehmer schafft 30 neue Arbeitsplätze.
Wenn der Wiehler Unternehmer Thomas Brehmer über seine Firma spricht, nimmt er auch schon mal das Wort „kleiner Krauter“ in den Mund. Dabei stapelt er aber bewusst tief, denn kommen die Kunden des Entwicklers und Herstellers von anspruchsvoller Mechatronik ins Gespräch, darunter Rheinmetall oder die renommierten Motorradhersteller BMW, Ducati, KTM oder Triumph, wird deutlich, dass die Brehmer-Gruppe in der Champions League spielt." (Text und Foto: Andreas Arnold) ...

Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen.

Rundschau online berichtet über die brehmergroup

Oberberg-Aktuell berichtet über unseren Umzug

In wenigen Tagen steht unser Umzug in das 2. OG des gegenüberliegenden Neubaus an. Mitgesellschafter Moritz Schmidt und IT-Leiter Alexander Schröder sprachen dazu mit Oberberg-aktuell.

Auszug: „In den Büroräumen wird das Entwicklungszentrum und die Verwaltung untergebracht. Mitte März soll der Umzug über die Bühne gehen. Die Räume gegenüber werden aufgegeben, die Produktion, das Labor und das Lager werden am neuen Standort in Nümbrecht-Elsenroth zusammengezogen. Der Bau dort werde in der zweiten Jahreshälfte fertig. Mit dem Umzug der Büroräume in die Oberwiehler Straße bleibe das Hauptquartier des Spezialisten für Mechatronik-Entwicklung aber in Wiehl. Das Unternehmen ist am Wachsen: 2012 habe man zwölf Mitarbeiter gehabt, inzwischen seien es mehr als 70, so Schmidt.“ (Foto: Oberberg aktuell)

Auf den weiteren Etagen befinden sich ein Medizinisches Versorgungszentrum (UG), eine Hausarztpraxis (EG), ein Stoffgeschäft (EG), eine Senioren-WG (1. OG) und drei geräumige Wohnungen (3. OG). 

Oberberg-Aktuell berichtet über unseren Umzug

uFrame-Anwenderbericht in der aktuellen Ausgabe der ke Next

In der aktuellen Ausgabe der ke NEXT  dem Zukunfstmagazin für den Maschinenbau, wurde ein Anwenderbericht zu dem von uns entwickelten uFrame veröffentlich. Sie können diesen Bericht in diesem Pdf nachlesen.

Die Fachpresse berichtet über den uFrame

Diverse Fachmagazine haben in den letzten Wochen über den von uns, in Zusammenarbeit mit der Fakultät für Anlagen, Energie- und Maschinensysteme der TH Köln, entwickelten uFrame berichtet. 

"Mit dem Smartphone sicher die Maschine steuern" 
erschienen auf "Elektrotechnik Automatisierung"

 "Eine smarte Hülle pimpt Consumer-Tablets",
erschienen auf "Hannovermesse" (Download als PDF)

 "Sichere Fernbedienungen mit Smart Devices",
erschienen auf "computer-automation" (Download als PDF)

"Funktional sichere Fernbedienungen zur Steuerung von Maschinen und Anlagen", 
Artikel der TH Köln, erschienen auf "Presseportal" (Download als PDF)

Die Fachpresse berichtet über den uFrame

brehmermechatronics im PS-Magazin

Ganz frisch ist in der Zeitschrift PS – Das Magazin für sportliche Motorradfahrer (Ausgabe 06/2019) ein Artikel über brehmermechatronics in erschienen. Der Bericht behandelt den Test des von brehmermechatronics entwickelten kontaktlosen Federwegsensors an einer BMW S 1000 RR. Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das Vorschaubild.

September 2018: Der TECH-DAY 2018 in der Presse

Auch die Presse hat über unseren TECH-DAY berichtet. Unter diesem Link können Sie zwei Artikel aus der Kölnischen Rundschau und dem Anzeigenecho nachlesen.

September 2018: Der TECH-DAY 2018 in der Presse

Dezember 2017: brehmermechatronics unterstützt die Technische Hochschule Mittelhessen (THM)

Hier geht es zum Presseartikel "Trocken und sicher - Dank brehmermechatronics"

Dezember 2017: brehmermechatronics unterstützt die Technische Hochschule Mittelhessen (THM)

Oktober 2017: Presseecho zum 2. TECH-DAY

Neuer Presseartikel zum 2. brehmermechatronics TECH-DAY online!

Oktober 2017: Presseecho zum 2. TECH-DAY

März 2017: Hoher Besuch bei brehmermechatronics in Wiehl:

MdB Thomas Rachel, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung und MdL Bodo Löttgen, Generalsekretär der CDU NRW überzeugten sich persönlich von der Innovationskraft der Wiehler Mechatronikerinnen und Mechatroniker. Die Firma brehmermechatronics gehört in dem Forschungsprojekt „Sens A Chair“ zu einem Konsortium aus Experten, mit dem Ziel einen Stuhl zu entwickeln, um präventiv Haltungsschäden zu vermeiden. Haltungsschäden sind eine der gravierendsten Krankheitsbilder unserer heutigen Gesellschaft - die hauptsächlich durch Bewegungsmangel und einseitige Beanspruchung hervorgerufen wird.

Der vorgestellte erste Prototyp aus dem Forschungsprojekt ist bereits in der Lage, die Sitzhaltung einer Person zu erkennen und durch das Ausüben eines gezielten, punktuellen Druckes, eine Haltungsänderung zu erwirken.

Das überregionale Forschungsprojekt startete im Jahr 2016 mit einem Konsortium von Fachleuten für verschiedene Disziplin. Der Expertenkreis besteht, neben der Firma brehmermechatronics, aus der Technischen Hochschule Köln, der Sporthochschule Köln, der Universität Wuppertal, der Firma „Generation design“ und dem führenden Sitzhersteller aus Bayern der Firma Haider.

Um die Aufgabe technisch optimal und sinnvoll lösen zu können, benötigen wir tiefgreifende Informationen zu der richtigen Sitzhaltung für unsere Zeit. Viele Studien sind veraltet und stammen aus einer Zeit ohne PC-Arbeitsplätze. Hier ist es wichtig, sich im Forschungskreis eng mit den Fachleuten abzustimmen, um ein zielführendes Produkt auf die Beine zu stellen, erklärt Dipl. Ing. (FH) Dennis Blättermann, Geschäftsführer von brehmermechatronics.

Für uns ist es eine große Chance und für unser Team auch eine große Motivation, in einem solch innovativen Projekt mitarbeiten zu dürfen. Technisch birgt das Projekt einige Herausforderungen. Neben der reinen Funktion ist ein Ziel u. a., ein völlig neues Sensor / Aktor Prinzip zu entwickeln. Der vorgestellte Prototyp arbeitet auf der Aktor-Seite bereits mit Formgedächtnislegierungen. Der Einsatz dieser Technologien in einem Stuhl ist völlig neu, erläutert Moritz Schmidt, der Projektleiter dieses Projekts.

Die Politiker konnten sich von der Innovationskraft der involvierten Projektpartner überzeugen und verabschiedeten sich mit der Gewissheit, dass die aufgewendeten Forschungsgelder die richtige Investition in unsere Zukunft sind.

März 2017: Hoher Besuch bei brehmermechatronics in Wiehl:

Neuer Presseartikel zu unserem DAkkS-akkrediterten Labor

Ein neuer Presseartikel zu unserem frisch akkreditierten Labor ist unter www.fachzeitungen.de erschienen.

Neuer Presseartikel zu unserem DAkkS-akkrediterten Labor

Erfolgreicher 1. brehmermechatronics Tech-Day!

Wir freuen uns über die rege Teilnahme an unserem 1. Tech-Day, über viele interessante Vorträge und gute Gespräche. Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen Besuchern, Mitarbeitern und Mitwirkenden bedanken, die diese Veranstaltung zu einem rundum gelungenen Tag gemacht haben. Details können Sie in diesen Presseartikeln nachlesen.  

>> zum Presseartikel 1

>> zum Presseartikel 2

brehmermechatronics belegt Platz 27 im FOCUS-Spezial-Ranking

In der Dezemberausgabe 2015 des FOCUS-Spezial hat brehmermechatronics in der Rubrik Elektronik den 27. Platz belegt.

brehmermechatronics-Presseinformation

brehmermechatronics erstmals auf der Sensor + Test 2015 in Nürnberg
Wiehler Unternehmen stellt zukunftweisende Technologien vor

Wiehl. In diesem Jahr stellt brehmermechatronics vom 19. bis 21. Mai 2015 erstmalig auf der Messe "Sensor + Test" in Nürnberg aus. In Halle 12, Stand 691 präsentiert das Wiehler Unternehmen zukunftsweisende Technologien, wie unter anderem einen neuartigen Sensor für kabelllose Schleppkettenmessysteme, welcher gemeinsam mit dem Labor für Fertigungssysteme in Köln (lfk) entwickelt und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt wurde. Im Gegensatz zu den bisher eingesetzten RFID-basierten Systemen erreicht der neu entwickelte Sensor eine höhere Abtastrate, Auflösung und Genauigkeit.

Gegründet im Jahr 2003, hat sich brehmermechatronics auf kundenspezifische Produktentwicklungen in den Bereichen der Mechatronik und Elektronik sowie auf Umweltsimulationen spezialisiert. So entwickelte brehmermechatronics bereits Innovationen in der Heiztechnik von Motorradgriffen und neuartige LED-Produkte. Auch die Durchführung von Untersuchungen im Energy Harvesting ist Bestandteil des brehmermechatronics-Leistungsportfolios. Im hauseigenen Umweltprüflabor lassen sich zudem unterschiedlichste Testverfahren durchführen.
Mit mehr als 20 Mitarbeitern begleitet brehmermechatronics seine Kunden von der Produktidee bis zur Serienreife. Seit 2008 ist das Unternehmen nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.
Für das Jahr 2015 ist zudem die DAkkS-Akkreditierungen des Prüflabors nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 geplant. Diese ermöglicht Prüfungen nach ISO 16750-3 (2012) und 16750-4 (2010).

Presseartikel »Von der Idee zum Produkt«

Und wieder erschien ein neuer Artikel über brehmermechatronics in der Zeitung. Bitte klicken Sie auf das Vorschaubild, um zur vergrößerten Ansicht zu gelangen.

brehmermechatronics-Produkt ist Teil des VW e-Golf

Seit Generationen prägt der VW-Golf unser Verständnis vom Auto und zählt zu den beliebtesten Modellen der Welt Da der VW-Konzern die Mobilität von morgen mitgestaltet, hat das Unternehmen die zukunftsweisende Technologie des Elektroantriebes nun in einem rein elektrischen Fahrzeug umgesetzt – dem e-Golf.

Wir freuen uns darüber, den im Juli erteilten Entwicklungsauftrag des Ladetasters nun auf eine Serienreife gebracht zu haben und, dass dieses Produkt von der Volkswagen AG in ihren Elektroautos verbaut wird. Beim Ladetaster handelt es sich um eine außen am Fahrzeug befesteigte Ladezustandsanzeige und Schaltvrorrichtung. Diese ist unmittelbar neben der Ladedose des Fahrzeugs angebracht. Nach dem Einstecken des Ladekabels muss der Bediener den Ladetaster betätigen um den Ladevorgang zu starten. Eine ausgereifte LED-Technologie impliziert darüber hinaus den Ladezustand. Einem emissionsfreien Fahren steht somit nichts mehr im Wege.

brehmermechatronics-Produkt ist Teil des VW e-Golf